• kohlezeichnung
    Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Er ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden. (Paul Auster)
  • Die Gedanken sind frei! Wohl nur deshalb weil sie im Kopf des Denkenden eingesperrt sind. (Dittmar Vonau)
  • Das Leben ist kurz Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen. (Jean Jacques Rousseau)

Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen. (Jean Jacques Rousseau)

...wie schade!

 

  • DV1
Geboren bin ich in Oschatz / Sachsen, aufgewachsen in der niedersächsischen Gemeinde Hackenstedt, Landkreis Hildesheim, nahe der Autobahn (A 7) Abfahrt Derneburg.
 
Im Schloss Derneburg lebte viele Jahre der Maler Georg Baselitz. Ebenso Sachse und Wassermann. Heute ist mein Lebensmittelpunkt die Abgeschiedenheit Vorpommerns, der Uecker - Randow Kreis (UER).
 
Genau dort, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, da, wo es die drei bekannten Meere gibt:
1. ein Sandmeer, 2. ein Waldmeer, 3. nix mehr.
 
Vom nix mehr sollten Sie sich als Besucher einmal einfangen lassen - herrlich! Warum ich diese Internetseite ins Leben gerufen habe und mich dem künstlerischen Schaffen hingebe?!
 
 
  • DV2
Es sind meine so vielfältigen Erfahrungen in den unterschiedlichsten Unternehmungen in Deutschland, die mein Leben geprägt haben. Und die mich nicht mehr in Ruhe lassen.
 
Künstlerisches Schaffen, künstlerischer Ausdruck hilft mir, in der uns alle umgebende Lebens-Hast, die energiegeladene Tiefe, die Urvertrauen erzeugende Ruhe zu finden, und mich zu stabilisieren.
 
Es hilft mir bei dem Versuch, der aus dem Nichts entstandenen, aberwitzigen Beschleunigung unseres gesellschaftlichen Lebens, Einhalt zu gebieten. Von einer möglichen Umkehr, der uns allen aufgezwungenen Geschwindigkeit, bin ich nicht mehr überzeugt.
 
Mein erstes Buch, das Hochzeits Brevier, habe ich 1988 herausgegeben. Meinem damaligen Chef J. Friedrich Orths, der mir dieses neben meiner Arbeit in seinem Verlag genehmigte, danke ich noch heute.
 
Ich arbeitete 1988 in Hildesheim für das Sonntagsblatt: Kehrwieder am Sonntag.
 
 
  • DV4
Das Verlagsgeschäft war fast 30 Jahre mein Tätigkeitsfeld. Und das, auf allen Ebenen in deutschen Verlagen.
 
Vor Ort beim Kunden - 15 Jahre.
 
In der Verlagsleitung als Verkaufs- und Anzeigenleiter - 6 Jahre. Als Geschäftsführer - 7 Jahre.
 
Danach und immer noch, neben meinem künstlerischen Schaffen, seit Jahren als freiberuflicher Berater. Und dieses von Deutschland ganz oben - ein Katzensprung nach Dänemark, bis Deutschland ganz unten - mit einem Schreibtischbein schon in der Schweiz.
 
Aber, wie es im Leben so ist, es führen viele Wege nach Rom und mancher hat die Eulen selbst nach Athen getragen.
 
Die Einen nehmen die Arbeit wie sie ist - als Herausforderung, die Anderen nehmen sich selbst - zu wichtig und dann gibt es noch die, die sich zu Tode kontrollieren und mit ihrem Misstrauen alles ersticken.
 
Ich verrate kein Geheimnis, wenn mich meine Wegbegleiter als Herzbluttäter bezeichnen.
 
  • DV5
Für eine andere, flachere Einstellung zum Leben, auch im Arbeitsleben, bin ich für diese so bemessene Zeit, die wir auf unserem Planeten verweilen dürfen, einfach nicht zu begeistern.
 
Das Zusammentragen und sichtbar machen von Veränderungen, von Möglichkeiten und mein daraus gewachsener Gedächtnisspeicher suchen in der Kunst nach Form und Ausdruck.
 
So gelingt es mir das Ringen meiner emotionalen und meiner rationalen Welt auszuhalten und zu ertragen.
 
Mein künstlerisches Schaffen ermöglicht mir im Ansatz, mein eigenenes Seelenleben zu verstehen. Hierin finde ich den Ausgleich, das Ventil, nach dem ich so lange Jahre, ohne zu wissen, um was es sich dabei handelt, auf der Suche war.

Herausforderung

Misstrauen